Chancen Lebensqualität

3 Schritte zu mehr Lebensqualität

Lebensqualität
geschrieben von Steffi

Von Ratten, Morphin und Einhörnern

1981 wagte der kanadische Psychologe Bruce Alexander ein interessantes Experiment. Er stellte seinen Laborratten zwei Töpfchen zum Trinken hin: eines mit Wasser und eines mit einer Morphin-Lösung.

Und wie die Wesen dieser Erde so drauf sind, bemerkten auch die Ratten recht bald die Genüsse des Rauschs und tranken nur noch die Morphin-Lösung.

Lebensqualität Maus
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann chillen sie noch heute.

Tun sie aber nicht; natürlich sind sie unverrichteter Dinge nach einiger Zeit aus dem Leben geschieden. Experiment vorhersehbar, Patient tot.

Wenn ich dich isoliert von deinen Freunden in einen sterilen, öden Laborkäfig setzen würde würdest du auch dankbar zum Morphin greifen um der Tristesse und reizlosen Umgebung zu entfliehen. Da ist nicht mehr viel von Lebensqualität zu spüren.

Nein, das hier wird kein Artikel über Drogenprävention.

Und nein, das Experiment ist noch nicht vorbei. Aber dazu später mehr.

 

Es muss kein Laborkäfig sein, der uns trist und öde und einsam vorkommt.

Es müssen auch keine Drogen sein, die wir nehmen, um uns zu berauschen und zu entfliehen, weil es sonst nichts gibt, was uns Freude bereitet.

Es ist unser ganz normales Leben, unser Alltag, unser Beruf, unsere Freizeit. Das ist nicht immer so und vor allem nicht so tiefschwarz, wie das im ersten Moment klingt.

 

Der Laborkäfig

Vielleicht kennst du das Gefühl, dass es dir nicht wirklich gut geht, dass du unzufrieden bist aber gar nicht genau weißt warum eigentlich. Du lebst dein Leben vor dich hin, hast vielleicht ein paar Ziele, siehst die Zeit aber noch nicht gekommen sie umzusetzen. Es passt gerade nicht.

Vielleicht hast du viel zu arbeiten und wenn du abends nach Hause kommst keine Lust noch etwas zu unternehmen. Deine Freunde siehst du eher sporadisch, und wenn, dann war es auch schon mal spannender mit ihnen. Man redet halt doch immer über denselben Kram.

Die Tage wiederholen sich, die Wochen fließen so dahin. Es passiert nicht viel.

Träumst du von spannenden Erlebnissen, tollen Herausforderungen, einem wertvollen Beitrag zu unserer Gesellschaft?

Hach, alles so weit weg….

 

Das Morphin

Tja und was machst du nun um es dir in deinem Laborkäfig so gemütlich wie möglich zu machen? Du nimmst das Morphin. Damit fühlst du dich wohl, musst dir keine Gedanken darüber machen, in wessen Verantwortung es liegt, deine Situation zu verbessern. Passt ja eigentlich auch alles.

Und wenn du vom Arbeiten und vom Alltag erschöpft bist ist es ja klar, dass du die Entspannung und das Runterkommen brauchst. Vor dem Fernseher oder auf Facebook oder beim Zocken oder beim rumlesen im Internet (haaah! Erwischt!).

 

Wie gings denn nun weiter mit dem Experiment?

Unser Psychologe glaubte an die Macht der Lebensqualität. Also veränderte Mr. Alexander die Lebensumstände der Ratten: Sie bekamen ein tolles Gehege mit Auslauf, Spielzeug, Spielkameraden und leckeres Futter.

Da blüht doch das kleine Rattenherz auf. Wer braucht da noch Morphin? Klingt ein wenig nach Ponyhof und Einhörnern, aber bis auf ein paar Ausnahmen waren die Ratten tatsächlich nicht mehr am Rausch interessiert.

 

Die Ratte auf dem Ponyhof

Wie bringen wir dich also weg vom Morphin und hin zum glücklicheren Dasein auf dem Ponyhof?

Wenn du abends nach Hause kommst und zu platt bist um irgendetwas zu unternehmen, bringt es nicht viel, mit Ratschlägen zu kommen wie: geh doch mal Sport machen, such dir ein neues Hobby, etc.

Wenn du das im Kopf hast, setzt du dich ständig unter Druck irgendetwas Halbschüriges anzufangen, weil du dich dadurch besser fühlen könntest.

Trotzdem bleibt die Couch verlockender und du findest Ausreden deinem „neuen Hobby“ vielleicht doch erst morgen nachzugehen. Und sitzt nun mit schlechtem Gewissen und noch schlechterem Gefühl als zuvor schon, vor dem Fernseher.

 

Was also kannst du tun?

Die Ratten wurden nicht auf Weltreise geschickt um glücklicher zu sein. Man hat nur ihre Lebensumstände verbessert. Sie wohnten weiter im Labor, hatten es jetzt nur etwas schöner. Das Spielzeug, das unser Psychologe ihnen gab, fanden sie offensichtlich besser als fernzusehen, äh, das Morphin.

Du brauchst nicht dein ganzes Leben einzureißen, den Job kündigen und auf Weltreise gehen. (Manchmal macht aber auch das Sinn.)

 

Schenk dir einen schöneren Lebensstandard!

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Die folgenden 3 Schritte helfen dir, auf den richtigen Weg zu kommen. Und zwar im Hier und Jetzt, nicht irgendwann in der Zukunft.

1. Finde gut, was du tust.

Das fängt damit an, dass du deine Einstellung gegenüber deinen täglichen Aufgaben änderst.

Warum gehst du arbeiten?

Klar, zum Geld verdienen.

Und sonst so? Nichts? Rein gar nichts? Nichts, was dir an deinem Job Spaß macht? Wenn dein Job dich nur auslaugt und kein bisschen Mehrwert für deine Lebensqualität bietet, ist es dringend an der Zeit etwas zu tun.

Das ist gar nicht soo oft der Fall. Meist sind es einige Punkte, die wir nicht so gut finden. Aufgrund der Alltäglichkeit neigen wir dazu, unsere Wahrnehmung auf diese einzelnen schlechten Dinge zu konzentrieren.

Alles was gut ist, was uns Spaß macht, Situationen in den wir uns wohlfühlen, nehmen wir als selbstverständlich hin.

Zeit die Perspektive zu ändern!

Nimm dir eine Woche lang die Zeit ein Halbstunden-Tagebuch zu führen:

      • Notiere jede halbe Stunde während deiner Arbeit, wie du dich gefühlt hast.
      • Welche (noch so kleine) Aufgabe hat dir Spaß gemacht?
      • Welcher Austausch mit Kollegen oder Kunden hat dir ein gutes Gefühl gegeben?
      • Wann hast du vergessen deinen Halbstunden-Tagebuch-Eintrag zu schreiben, weil du gerade so vertieft in eine (spannende?) Aufgabe warst?

 

Schreib keinen Roman sondern kurze Notizen. Ein bisschen was willst du ja auch noch gearbeitet bekommen.

Vielleicht fallen dir auch ein paar kleine unliebsame Aufgaben auf, die du leicht outsourcen kannst. Lies hierzu auch meinen Artikel über Schwächenmanagement. Mit einem super Tipp, was diese ungeliebten Aufgaben angeht!

 

Überleg dir was deine Arbeit dir gibt:

      • Einen geregelten Tagesablauf
      • eine sinnvolle Aufgabe
      • soziale Kontakte
      • Geld um dir schöne Dinge zu leisten
      • Besinn dich darauf, warum du diesen Job angenommen hast
      • usw…

Wenn du merkst, dass du deine Arbeit nicht nur aus Pflichtgefühl dir oder anderen gegenüber oder wegen der finanziellen Absicherung machst, wird sie einen höheren Stellenwert für dich einnehmen und du wirst mehr Spaß daran haben.

Deine Lebensqualität steigt und du wirst abends nicht so erschöpft nach Hause kommen.

Das ist die Grundlage für alle weiteren Schritte oder Veränderungen. Das führt dazu, dass die nächsten zwei Punkte dir leichter fallen und du auch Lust darauf hast.
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2. Tu, was du gut findest

Nimm dir mindestens zwei Stunden Zeit für dich und überlege, was dir wirklich Spaß macht (außer fernsehen, Facebook & Co.). Schreib alle möglichen Tätigkeiten auf. Ohne Ablenkung, nur du und deine Liste.

Überleg zum Beispiel, was du früher gerne gemacht hast und wofür du keine Zeit mehr findest oder was du schon immer gerne mal ausprobieren wolltest. Schreib alles ganz detailliert auf, dann fallen dir immer mehr Sachen ein. Und wenn du nach wenigen Punkten hängen bleibst, bleib trotzdem dran und überleg weiter:

 

      • Lesen (was? Romane, SciFi, Sachbücher (über welche Themen?), Zeitschriften…)
      • tanzen (in der Tanzschule, im Salsaclub)
      • putzen (nicht nur zur Prokrastination anderer Aufgaben)
      • Musikhören (auf großen Konzerten, auf der Couch, im kleinen Club…)
      • schreiben
      • bouldern
      • Yoga
      • Fußball
      • Basketball
      • ins Kino gehen
      • auf der Wiese sitzen und nachdenken
      • eine Truhe zimmern
      • häckeln
      • kochen
      • am Auto basteln…..

 

Und wenn du mindestens 30 Dinge aufgeschrieben hast (ja ambitionierte Ziele sind super und du findest bestimmt 30 Dinge) hast du nicht nur 30 Alternativen zum Morphin sondern kannst dir daraus noch einige weitere Beschäftigungen ableiten.

      • statt Kino ins Programmkino oder Theater gehen,
      • statt Fußball im Verein einfach ein paar Körbe werfen aufm Platz um die Ecke,
      • statt lesen mal eine Lesung besuchen oder eine neue Zeitschrift abonnieren,
      • es sich abends zuhause mit einer ausgewählten Doku gemütlich machen statt sich vom Dschungelcamp verblöden lassen.

 

2a. Apropos verblöden:

Jede Spezies hat ihren ganz eigenen Wettbewerbsvorteil: manch ein Tierchen rennt besonders schnell, ein anderes hat ein besonders starkes Gebiss, ein weiteres riecht besonders sensibel.

Tjoa, Arschkarte gezogen, das kann der Mensch alles nicht besonders gut. Wir hängen also in der Mittelmäßigkeit fest, oder?

Wenn dem so wäre, hätten wir es nicht an die Spitze der Nahrungskette und der Evolution gebracht.

Die Fähigkeit, die den Menschen ausmacht ist sein Geist. Wir haben das Bewusstsein, dass es uns überhaupt gibt, können darüber nachdenken, wie wir uns weiterentwickeln möchten und können uns an sämtliche Lebensräume und Lebensumstände anpassen, weil wir unglaublich lernfähig sind.

Die Ratte muss rennen, der Fisch muss schwimmen und wir müssen denken und lernen.

Also lerne!

Wenn du dich auf einem Gebiet weiterbildest, das du interessant findest, wirst du merken wie deine Begeisterung zunehmen wird, wie du mit immer mehr Feuereifer dabei bist und wie es dir mit der Zeit immer leichter fallen wird.

Du wirst dich schnell besser fühlen, weil du merkst, dass deine Fähigkeiten und dein Wissen wachsen und du mit dem Erlernten etwas bewegen kannst. Die neue Kompetenz wirst du auch ausstrahlen.

Und so schnell wirst du nicht mehr aufhören. Du wirst dir weitere Themen suchen. Ableger deines ersten Lernfachs oder ganz neue Bereiche.

Ich weiß, dass jeder, der schon eine Weile nichts mehr gelernt hat, sofort an die harten Stunden während der Schulzeit denkt. Aber lernen heißt nicht pauken und Fakten auswendig lernen. Sondern sich intensiv mit einem Gebiet auseinanderzusetzen, viel darüber zu lesen und nach und nach ganz automatisch Wissen darin anzuhäufen.

Es muss auch nicht gleich Astrophysik sein. Und auch nicht jeder liest gern. Wie wärs mit einigen podcasts zu deinem Thema? Oder Dokumentationen? (z.B. auf dokumonster, oder den Mediatheken von ARD, ZDF, N24) Oder einem Online-Kurs (z.B. video2brain, shaw-academy, iversity, oder babbel)?

Ich finde es schön, dass man diesen Lernprozess nach seinem eigenen Tempo bestimmen kann. Ich lerne manchmal auch ganz eifrig und lese hunderte Seiten und mache mir Notizen dazu.

Ein anderes Mal lasse ich es entspannt angehen und schaue eine Doku an, die sich, vielleicht auch nur im weitesten Sinne, mit dem Thema beschäftigt.

So bilden sich neue Verbindungen in meinem Gehirn und ich merke wie ich immer tieferen Zugang zu dem Thema bekomme. Drei Fliegen, eine Klappe: Die Doku unterstützt meine in uns Menschen verankerte, natürliche Veranlagung zu lernen, macht mir Spaß und gibt mir ein viel besseres Gefühl als das Dschungelcamp.

3. Tue Gutes und sprich darüber

So, und was passiert automatisch mit deiner Beziehung oder deinen Freundschaften wenn du Punkt 1 und 2 erfolgreich umgesetzt hast?

Rischdisch: sie frischen sich von ganz alleine auf.

Wenn du deine Lebensqualität steigerst (durch bewusstes Wahrnehmen der positiven Aspekte, durch die Wertschätzung, die du deinem Tun entgegenbringst, durch die vielen Erfahrungen und Erlebnisse, die du während deiner neuen Beschäftigungen mitnimmst) bist du nicht nur glücklicher sondern du strahlst diese neue Zufriedenheit aus. Deine Mitmenschen werden das wahrnehmen.

Eure Gespräche werden wieder spannender, weil du viel Neues zu berichten hast.

Vielleicht warst du zuvor auch jemand, der gerne rumgejammert hat. Natürlich ist es wichtig, dass man sich in einer Beziehung auch mal auskotzen darf, aber wenn immer nur negative Dinge besprochen werden, legt das einen genauso negativen Schatten über euer Zusammensein.

Sei nicht der Schatten, sei die Sonne.

Steffi Losert, Welt der Chancen

Was hältst du davon jetzt noch deine Freunde in deinen neuen Lebensstil einzubinden?

Verabredet einen festen, verbindlichen Termin im Monat, an dem ihr zusammen etwas unternehmt. Nein, nicht wieder in die Stammkneipe. Überlegt euch etwas anderes.

Gemeinsame Unternehmungen bringen eure Freundschaft auf das nächste Level, ihr werdet noch vertrauter und habt tolle Anekdoten über die ihr reden könnt.

Etwas Ähnliches finde ich auch für Beziehungen ganz hervorragend: Jeden Monat gibt es einen Tag, an dem der eine den anderen mit einer Unternehmung/Abendgestaltung überraschen darf. Ihr wechselt euch natürlich jeden Monat ab, das soll ja nicht einseitig werden.

Alles klar? Dann auf geht’s.
Tu, was der Mensch tun muss und denke.

Denke darüber nach, was du eigentlich an deinem Leben magst, schätze die guten Seiten, versuche die kleinen Probleme auszuschalten.

Lass das Morphin stehen und genieße die kleinen und großen Reize des Lebens.

Lerne neue Dinge, sammle Erfahrungen und erzähle den Menschen in deinem Leben davon.

Alles in deinem Tempo.

 

Es gibt kein Wundermittel zum Glücklichsein, aber das ist ein guter Anfang.

Noch Startschwierigkeiten? Dann schau dir meinen eBook-Kurs an!

 

Hab Spaß und nutze deine Chancen!
Deine Steffi

 

Und, wie stehts bei dir mit dem Morphin? 🙂

Hinterlasse mir gerne einen Kommentar und sag mir, wie dir meine Anregungen gefallen.

FINDE HERAUS, WIE DU GLÜCKLICHER LEBST ALS DER GROßTEIL DER MENSCHHEIT!

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Wer steht hinter Welt der Chancen?

Steffi

Hi, ich bin Steffi, 33, Zukunftsoptimist und sehe, dass sich unsere Welt verändert.
Mit offenen Augen und offenem Geist pick ich mir das Beste für mich raus.
Damit du das auch kannst, schreib ich hier über:
Lebensqualität, Persönlichkeit, Individualisierung, neue Lebensmodelle, neue Werte, Digitalisierung, Arbeit 4.0, …
Da ich seit über acht Jahren als Coach im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Karriere arbeite, habe ich außerdem das ein oder andere Tool parat, um dir den Weg etwas leichter zu machen.

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4 Kommentare

  • Hi Steffi,

    deine positive Ausstrahlung finde ich klasse.

    Ich befinde mich grade in der größten, selbst gewählten Umbruchphase meines bisherigen Lebens und fühle mich im Moment so richtig am Ar….

    Einige Schalter legte ich schon um, kann nun durch die gemachten Erfahrungen mit manchen Dinge gelassener Umgehen. Auf der Beziehungsebene durchlaufe ich extreme Gefühlsschwankungen. Wäre ich eine Frau, würde man(n) sagen, ich hab eine Dauermenstruation. ;-).

    Also vielen Dank für deine klaren Worte!

    Ich wünsche dir von Herzen alles Gute.

    Heiko

    • Hi Heiko,

      dankeschön 🙂
      So eine Umbruchphase kann ja auch, vor allem emotional, sehr anstrengend sein. Ich hoffe du findest deinen Weg um das Beste aus den Veränderungen zu machen!

      Liebe Grüße
      Steffi

  • Der Vergleich mit den Laborratten ist ja mal klasse!
    Ich habe beim lesen mal darüber nachgedacht, was mein Morphin ist.
    Also bei mir sind es eindeutig YouTube-Videos!
    Ich schaue für mein Leben gerne amerikanische Motivationsvideos an. Klar, die motivieren ungemein, keine Frage. Aber dann schau ich eins und noch eins und noch eins usw.
    Bis ich zwar hochmotiviert bin – aber leider die zur Verfügung stehende Zeit rum ist….
    Ich gelobe Besserung 😉
    Liebe Grüße
    Christine

    • Hi Christine, freut mich, dass du dein Morphin gefunden hast 🙂 Wie sagt man so schön: “Die Dosis macht das Gift” und gerade bei den Motivationsvideos trifft das besonders gut zu, da sie ja an sich sehr wertvoll sind. Zumindest eins am Tag 😉

      Lg
      Steffi