Chancen Lebensqualität

Fünf Experten verraten, wie sie ein besseres Leben leben – und wie du das auch schaffen wirst

besseres leben
geschrieben von Steffi

Vom Jammern, Schuhen und dem wichtigsten Mensch in deinem Leben

Hast du dich schon mal gefragt, wer eigentlich hinter einem Blog steht? Warum wir dir diese ganzen Tipps und Anleitungen für ein besseres Leben mitgeben können?

Das hat vier eindeutige Gründe:

♦ weil wir die Weisheit mit Löffeln gefressen haben.

♦ weil wir das perfekte Leben führen.

♦ weil wir unsere eigenen Tipps mit Leichtigkeit umsetzen.

♦ weil wir Superhelden sind.

Spätestens bei Punkt vier sind dir jetzt leichte Zweifel gekommen, dass das der Realität über Blogger entspricht. Vermute ich.

Deswegen habe ich fünf Blogger aus dem Bereich Lifestyle-Design (so nennt sich das, wenn sich jemand Gedanken über seine Lebensführung macht) zusammengetrommelt und sie gefragt, wie sie selbst denn diese ganzen Tipps aus ihren Blogs in ihrem eigenen Leben umsetzen. (Frage 1: “Wie lebst du selbst das “bessere Leben”, das du in deinem Blog auch deinen Lesern vermitteln möchtest?”)

Und wenn ich hier schon die Profis versammle, habe ich sie auch direkt nach einem besonderen und exklusiven Tipp für dich gefragt!

Es gibt außerdem sieben wichtige und grundlegende Erkenntnisse, die unabhängig voneinander immer wieder aufgetaucht sind. Die habe ich dir am Ende zusammengefasst.

 

Gespannt, was die Blogger erzählen?

 

Martje - bessere leben

Martje Kleinhans von www.smart-ladies.de ist Life-Coach und unterstützt Frauen, die mitten im Leben stehen, die sich vielleicht zerrissen fühlen zwischen Beruf, Familie und sonstigen Verpflichtungen, die mehr auf sich selbst achten wollen und ihren Lifestyle positiv beeinflussen wollen.

Martje ist Gründungsmitglied vom Ich-Projekt.

 

“Wie lebst du selbst das “bessere Leben”, das du in deinem Blog auch deinen Lesern vermitteln möchtest?”

Bei den smart ladies geht es um Frauen, die unzufrieden sind und sich Veränderung wünschen. Die nicht einfach nur jammern und sich beklagen, sondern etwas tun (wollen) – und dafür etwas Unterstützung brauchen.

Der erste Schritt für mich selbst war also, das Jammern aufzugeben. Das gelingt nicht immer… aber immer öfter. Ich bin der Meinung, dass alles was geschieht, auch etwas Positives bewirkt. Also versuche ich bei allem auch etwas Positives zu finden.

Der zweite Schritt war, herauszufinden, was ich selbst für mich möchte. Meine Wünsche, meine Werte, meine Ziele.

Ich habe mich lange und intensiv mit mir selbst auseinandergesetzt und analysiere seitdem genau, was mich weiterbringt, was mich glücklich macht und was ich in meinem Leben haben will.

Das auch zu leben ist nicht immer leicht, ich stoße oft an meine Grenzen und muss mich immer wieder auf das besinnen, was mich ausmacht. Natürlich mache ich Fehler, und das finde ich auch nicht schlimm. Ich bin auf einem Weg, und ich lerne. Für mich ist der Trick, immer wieder abzugleichen, ob meine Ziele noch meine Ziele sind und ob das, was ich tue, mich dorthin bringt.

 

“Hast du einen besonderen, exklusiven Tipp?”

Verabrede dich mit dir selbst! Nimm dir die Zeit, die du brauchst, um dich kennenzulernen und um dich in Ruhe beobachten zu können.

* Wie verhältst du dich in bestimmten Situationen? Gefällt dir das Ergebnis?

* Was ist dein Ziel, was macht dich glücklich? Bringt dich dein Verhalten dorthin?

* Wie fühlst du dich heute? Warum? Was möchtest du ändern?

Du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. Nur wenn du glücklich bist, kannst du andere glücklich machen. Also finde heraus, was du willst, und tu dir was Gutes! Immer wieder!

 

 

Daniela - bessere leben

Daniela Wiese von http://bepurebeyou.de/ arbeitet als Managementassistentin und kennt den harten Alltag im Büro. Umso bessere Tipps kann sie dir geben, wie du zu dir selbst stehst, dich selbst ernst nimmst, deine eigenen Grenzen erkennst und setzt.

Auch Daniela ist Gründungsmitglied von “Das-Ich-Projekt”

 

“Wie lebst du selbst das “bessere Leben”, das du in deinem Blog auch deinen Lesern vermitteln möchtest?”

Ich habe gelernt, dass ICH die wichtigste Person in meinem Leben bin. Ich möchte, dass jeder meiner Leser versteht, warum das so wichtig ist.

Wenn du dich und deine Bedürfnisse nicht ernst nimmst und nicht darauf achtest, dass es dir gut geht, ist niemandem geholfen. Dir ist mehr geholfen, wenn du dein Leben nach deinen Vorstellungen lebst. Du wirst glücklicher, zufriedener, stärker, selbstbewusster und gelassener. Deinen Mitmenschen ist geholfen, weil du nur dann für andere da sein kannst, wenn es dir selbst gut geht.

Und das hat nichts mit Egoismus zu tun. Dieser wird ja gern in einem negativen Zusammenhang gesehen. Ganz im Gegenteil, zuerst für dich zu sorgen ist rücksichtsvoll anderen gegenüber. Wenn du mit dir im Reinen bist, deine Bedürfnisse und Werte kennst und sie lebst, kannst du auch andere akzeptieren wie sie sind und kannst ihnen vorurteilsfrei begegnen. Das fördert also das Miteinander.

 

“Hast du einen besonderen, exklusiven Tipp?”

Achte auf dein Bauchgefühl. Das hat immer Recht. Es kann sich in verschiedener Weise bemerkbar machen. Ein flaues Gefühl in der Magengegend, Aggressionen, Ärger, Wut, Schweißausbrüche oder ein Kloß im Hals können Signale deines Bauchgefühls sein.

Also, lerne dich zunächst selbst besser kennen und respektieren und sei einfach du.

 

Mischa - bessere leben

Mischa Miltenberger von http://www.adios-angst.de/ ist freier Journalist und Autor. Und ehemaliger „professioneller Hasenfuß“.
Auf seinem Blog hilft er dir deine Ängste zu besiegen um dein Leben in all seiner Pracht anzunehmen. Und er erzählt seine Geschichte, in der er das ganz wunderbar vorlebt.

 

“Wie lebst du selbst das “bessere Leben”, das du in deinem Blog auch deinen Lesern vermitteln möchtest?”

Eine ausgesprochen gute Frage! Denn in der Tat gelingt es auch mir nicht jeden Tag, all die Dinge zu beherzigen, die ich meinen Lesern auf den Weg gebe.

Was ich dabei gelernt habe, ist zumindest das schlechte Gewissen diesbezüglich abzulegen. Ich bin auch nur ein Mensch mit lange eingeprägten Verhaltensmustern, die manchmal wieder ihr Köpfchen aus der Erde strecken und mir zurufen: “Mit mir war das Leben doch früher viel komfortabler.”

Dass ich ein “besseres Leben” als jemand anders führe, würde ich im Übrigen niemals behaupten. Ich führe ein Leben, das viel besser zu mir passt als früher und gebe Anregungen für Menschen, die sich in den Texten wiederfinden.
Was ich konkret tue: Ich plane viel weniger als früher und lasse mich vom Leben überraschen, anstatt alles kontrollieren zu wollen. Ich höre konsequent auf meine Bedürfnisse, anstatt mir von außen (Termine, Einladungen, Meinungen anderer) mein Leben bestimmen zu lassen. Ich lasse mich zu den Menschen und Ideen treiben, die mir gut tun. Das geschieht wie von selbst, nur durch die Energie, die ich ausstrahle. Ich bin deutlich weniger bequem als früher, bestreite fast alle Strecken in unserer Stadt zu Fuß oder mit dem Rad und gehe grundsätzlich jeden Tag in die Natur.

Ich nehme das Leben so an, wie es ist, anstatt meine Energie den ganzen Tag mit Ärger, Streit, Beurteilungen und Jammern zu verschleudern. Bis auf den sonntäglichen Tatort schaue ich überhaupt kein Fernsehen mehr.

Und das Wichtigste: Ich genieße jeden Tag meine Freiheit, die ich als Selbstständiger habe. Nicht jeden Tag stupide in einem Büro sitzen und Vorgesetzten folgen zu müssen, ist für mich der größte Gewinn. Wenn ich heute beschließe, dass ich morgen zum Surfen nach Spanien fahre, dann tue ich das einfach und muss niemanden mehr um Erlaubnis fragen.

 

“Hast du einen besonderen, exklusiven Tipp?”

Tief in dir weißt du alles, was du zu einem glücklichen Leben brauchst. Gestatte dir einfach, das zuzulassen, was du wirklich willst und die Dinge aus deinem Leben zu verdrängen, die dir nicht gut tun. Auch wenn es schmerzhaft ist, auch wenn es radikal ist, auch wenn du andere Leute damit vor den Kopf stößt. Du hast nur dieses eine Leben.

Wie lange willst du dich noch in ein Schema pressen lassen, das sich andere für dich ausgedacht haben?

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Christoph - besseres leben

Christoph Heuermann von www.staatenlos.ch ist Perpetual Traveller, staatenlos und gibt dir auf seinem Blog Ratschläge für ein selbstbestimmtes, grenzenloses Leben und Offshore-Strategien.

Auch dabei, beim Ich-Projekt!

 

“Wie lebst du selbst das “bessere Leben”, das du in deinem Blog auch deinen Lesern vermitteln möchtest?”

Ich schreibe über und lebe zugleich das Perpetual Traveling. D.h. ich lebe ortsunabhängig um mich von staatlicher Bevormundung, Besteuerung und Überwachung zu befreien. Statt Wandel erfolglos durch Politik oder Protest herbeiführen zu wollen, glaube ich, dass jeder in der Lage ist seine persönliche Freiheit selbst zu finden und zu erschaffen.

Ich finde es sehr wichtig zu vermitteln, dass Freiheit, Glück und andere wichtige Werte einzig und allein am Einzelnen liegen. Es gibt immer einen Weg, aber er ist oft steinig. Aus Bequemlichkeit beschuldigen die meisten Menschen Externalitäten über ihre Situation – ob es die Regierung, eine Religion oder der Nachbar ist.

Mein Blog richtet sich an Macher, nicht an Ausreden-Erfinder. Es ist völlig legitim Präferenzen zu haben, die den eigenen Zielen wiedersprechen. Dann soll man sich deswegen aber auch nicht beklagen. Selbst hatte ich dieses Problem auch sehr lange Zeit. Meine Erfahrungen mit inneren Restriktionen habe ich in meinem ersten Buch “Die Staatenlos-Mentalität” dann beschrieben.

 

“Hast du einen besonderen, exklusiven Tipp?”

Die richtige Mentalität macht das Leben so viel einfacher. Nicht ohne Grund habe ich mich in meinem ersten Buch” Die Staatenlos-Mentalität” damit beschäftigt. Was in Deiner Mentalität abgeht, geht bald auch in deiner Realität ab. Bevor Du also ein neues Ziel praktisch umsetzen willst, stell sicher, dass du schon mental dazu bereit bist!

Es gibt viele Möglichkeiten, die Vergangenheit hinter Dir zu lassen. Eine der fiesen Freiheitsfallen meines Buches ist die “Versunkene Kosten”-Falle. Eine Methode, die mir nicht nur gegen diese Falle sehr geholfen hat, ist die gute, alte Meditation. Seit ein paar Monaten versuche ich täglich zu meditieren (was nicht immer klappt), was beachtliche Auswirkungen auf meinen Alltag hat. Ich bin nicht nur deutlich fokussierter und fitter, sondern auch kaum noch gestresst und voller Optimismus – in Frieden mit meiner Vergangenheit. Es ist wichtig sich zu vergegenwärtigen, dass das Leben im Jetzt geschieht – Meditation hält das Einem immer wieder vor Augen!

Oliver - besseres leben

Oliver Teufel von www.systemisches-selbstcoaching.de  ist systemischer Coach und evangelischer Pfarrer. Er unterstütz dich beim Selbstcoaching so, dass du für deine individuelle Situation die richtige Strategie findest.

 

“Wie lebst du selbst das “bessere Leben”, das du in deinem Blog auch deinen Lesern vermitteln möchtest?”

Ich greife mal einen ganz zentralen Gedanken heraus, der mir selbst sehr weitergeholfen hat:

„Energy flows, where attention goes!“
(dt: „Deine Energie fliest dorthin, wohin du deine Aufmerksamkeit richtest“) – so lautet eine ganz uralte schamanische Weisheit.
Interessant ist dabei, dass diese Aussage auch von neuesten Erkenntnissen aus der Hirnforschung bestätigt wird: Wenn wir uns mit einem Thema intensiv beschäftigen, dann „bahnt“ das Wege in unserem Gehirn. Wir werden in unserem Alltag immer wieder auf dieses Thema stoßen und unsere Energie wird auf dieses Thema ausgerichtet sein.

Ein ganz banales Beispiel, das du vielleicht auch kennst: Wenn ich in die Innenstadt fahre, um mir neue Schuhe zu kaufen, dann fällt mein Blick ganz oft auf die Schuhe der Menschen, denen ich unterwegs begegne. Ich bin sozusagen im „Schuh-Modus“ und auf Schuhe fixiert.

Dieses Prinzip gilt aber nun nicht nur für Schuhe, sondern auch in viel wichtigeren Lebenszusammenhängen: Richte ich meine Aufmerksamkeit auf das, was mich an meinem Partner stört oder auf das, was mir an ihm/ihr gefällt? Habe ich das Scheitern und die Schwierigkeiten vor Augen, wenn ich mich beruflich verändern will oder die Chancen und die neuen Freiheiten? Und ganz allgemein: Beschäftige ich mich ganz intensiv mit der Analyse meiner Probleme oder stecke ich meine Energie in die Lösungen?

Ich kann zu einem großen Teil entscheiden, wohin ich meine Aufmerksamkeit richte. Und damit, wohin meine Energie fließt. Das verändert mein Er-leben und damit auch mein Leben.

 

“Hast du einen besonderen, exklusiven Tipp?”

Ein ganz einfacher Tipp, um die oben beschriebene Erkenntnis in deinen Alltag zu integrieren. Eine kleine Übung, die dich jeden Abend 1 Minute Zeit kostet:

Nimm dir ein schönes Glas oder eine Schale und stelle sie auf deinen Schreibtisch oder in dein Regal. Jeden Abend nimmst du dir 1 Minute Zeit, überlegst dir, was an diesem Tag schön war und wofür du dankbar bist: Eine Begegnung, ein Gespräch, ein Erlebnis, eine schöner Spaziergang oder was auch immer. Es muss nichts Besonderes sein, es kann etwas ganz kleines sein, für das du dankbar bist. Dann schreibst du dieses Erlebnis kurz auf den Zettel, faltest ihn zusammen und wirfst ihn in das Glas. Deine Aufmerksamkeit wird so auf schöne Erlebnisse fokussiert.

Und wenn du dann 100 Zettel zusammen hast (also nach 100 Tagen), kannst du dir einen schönen Abend machen und deine Zettel alle lesen und dich erinnern.

 

 

besseres leben Verantwortung

Anscheinend doch keine Superhelden, wir Blogger. Aber was nicht ist kann ja noch werden 😉

 

Und das ist auch der wichtige Unterschied. Wir machen uns Gedanken und haben schon kleine und große Veränderungen in unserem Leben angestoßen.

Wir gleichen immer wieder unsere Ziele ab, lösen uns von alten Verhaltensmustern, gestehen uns auch mal ohne schlechtes Gewissen einen Fehler zu und entwickeln uns ständig weiter.

Und unsere Gedanken und Erfahrungen teilen wir mit dir in unseren Artikeln.

 

Falls du dir nicht alles merken konntest, hier nochmal die

Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse unserer Experten:

Selbstfindung, Akzeptanz und Verantwortung:

♦ Finde raus, wer du bist und was du wirklich willst. Was sind deine Wünsche und Ziele?

♦ Hör auf deine Bedürfnisse und nicht auf die Anforderungen der Gesellschaft

♦ DU bist der wichtigste Mensch in deinem Leben, nimm dir die Zeit das zu erkennen und dich wertzuschätzen.

♦ Hör auf rumzujammern und fang an dein Leben so zu leben, wie es zu dir passt. Beschuldige nicht die Umstände sondern übernimm Verantwortung.

 

Mindset und Umfeld:

♦ Richte deine Gedanken auf das, was du erreichen willst, so eröffnen sich dir fast schon automatisch ganz neue Chancen

♦ Finde gleichgesinnte, lebensbejahende Menschen, die dich inspirieren

♦ Konzentrier dich auf die positiven Dinge, die jetzt gerade passieren. Vermeide Stress, Ärger und Aggressionen. Vielleicht mit Meditation?

Klingt leichter als es ist? Mein eBook-Kurs führt dich langsam aber sicher zu diesen Erkenntissen und hilft dir, sie in dein Leben zu integrieren. Schau dir den Kurs hier unbedingt an!

Einen Punkt möchte ich zusätzlich besonders hervorheben, weil er beim Lesen etwas banal klingt und zwischen all den anderen Argumenten untergeht: Mischa schaut nur noch Tatort 🙂

Wenn du Schwierigkeiten hast, Veränderungen in deinem Leben anzustoßen, dann schmeiß den Scheiß-Fernseher raus und ich verspreche dir, die Veränderungen kommen von allein.

 

Und immer dran denken: Nutze deine Chancen!
Deine Steffi

 

 

Hast du auch schon angefangen dein besseres Leben zu leben? Was hast du verändert? Was sind deine Pläne?

Erzähl es uns in den Kommentaren! Ich bin gespannt!!

 

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Wer steht hinter Welt der Chancen?

Steffi

Hi, ich bin Steffi, 33, Zukunftsoptimist und sehe, dass sich unsere Welt verändert.
Mit offenen Augen und offenem Geist pick ich mir das Beste für mich raus.
Damit du das auch kannst, schreib ich hier über:
Lebensqualität, Persönlichkeit, Individualisierung, neue Lebensmodelle, neue Werte, Digitalisierung, Arbeit 4.0, …
Da ich seit über acht Jahren als Coach im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Karriere arbeite, habe ich außerdem das ein oder andere Tool parat, um dir den Weg etwas leichter zu machen.

Kommentar hinterlassen

8 Kommentare

  • Danke für diesen tollen Beitrag!

    Ich finde es auch bemerkenswert, dass sich immer mehr Menschen effektiv mit ihrem Lebensstil auseinandersetzen und auch bereit dazu sind, sich für Neues zu öffnen und auch über den Tellerrand zu schauen. Wir haben heute so viele Möglichkeiten unser Leben im positiven selbst zu beeinflussen, ob es das Reisen ist, das ortsunabhängige Arbeiten oder die Selbstverwirklichung, wie auch immer diese aussehen mag. Mir gefällt diese Bewegung der Macher, der Träumer und der Risikobereiten, denn nichts ist spannender als sich selbst in neuem Licht zu sehen und selbst zu erleben, was diese Welt noch schönes zu bieten hat. All diese Dinge, von denen wir vorher noch nicht die leiseste Ahnung haben.

    Liebe Grüsse,

    Doris
    Mrs Globalicious

    • Ich danke DIR, liebe Doris, für deinen Kommentar! Ich möchte das gern alles fett und breit und bunt unterstreichen, was du da geschrieben hast 🙂
      Genau so isses nämlich!!

      Lg
      Steffi

  • Hi Steffi,

    danke für den interessanten Round-Up-Post! Vor allem deine “Erkenntnisse” finde ich super und sollte man sich ganz groß an die Wand hängen…

    Selbstfindung, Akzeptanz und Verantwortung sind wichtige Dinge, um mit sich und seinem Leben glücklich und zufrieden zu sein. Das habe ich für mich auch herausgefunden.

    Ich habe letztes Jahr, nachdem ich die digitalen Nomaden kennengelernt habe, mein Mindset völlig verändert und damit auch automatisch mein Umfeld. Interessant war, dass das alles auch Einfluss auf meine Gesundheit hatte! Mittlerweile bin ich viel gesünder, habe weniger Kopfschmerzen und Migräne, während ich früher bis zu 20 Thomapyrin im Monat nehmen musste, um überhaupt aus dem Haus gehen zu können. Zu diesem besseren Lebensgefühl hat auch Meditation einen Beitrag geleistet… Seit ich meditiere (und täglich Sport mache) geht es mir deutlich besser und ich bin ausgeglichener.

    Liebe Grüße
    Barbara

    • Hi Barbara,

      find ich besonders toll, dass es sich bei dir sogar gesundheitlich so stark ausgewirkt hat. Wie heißt es so schön: ein gesunder Geist in einem gesunden Körper 🙂 Das beeinflusst sich eben gegenseitig.

      Lg
      Steffi

  • Hi Steffi, bin gerade wirklich erstaunt, dass es doch mehr Menschen gibt als gedacht, die a) keinen Fernseher haben (sehr weise! obwohl ich früher auch Tatort Fan war), b) sich wirklich Gedanken machen über ihr Leben und c) endlich aufhören zu Jammern und etwas zu ändern. Zumindest in Bloggerkreisen! Und wenn das weitere Kreise zieht, gibt es am Ende doch noch Hoffnung 😉 und ja, es stimmt; “Was man denkt, das wird!” In jegliche Richtung…deshalb “Think positive”. ..ist in jedem Falle besser. Liebe Grüße und nurMut Petra

  • Toller Artikel, liebe Steffi. Und das nicht nur, weil ich dabei sein durfte. 😉 Haha…

    Ich mag auch deinen Schreibstil sehr und habe mir vor Freude über deine Einleitung mit den Superhelden auf die Schenkel geklopft… bildlich gesehen. 😉

    Ja, wir sind keine Superhelden. Was Micha gesagt hat, stimmt absolut. Wir führen auch nicht ein besseres Leben als jemand anderes, sondern eins, das besser zu uns passt.

    Ich wünsche mir, dass ganz viele Menschen ebenso denken und das Leben leben, das zu ihnen passt. So wird die Welt vielleicht ein Stückchen schöner und friedlicher. Ich bin aber auch ein kleiner Idealist… 🙂

    LG Daniela