Chancen Zukunft der Arbeit

Warum dein Beruf keine Zukunft hat – Und was du dagegen tun kannst

Berufe Zukunft
geschrieben von Steffi

Überall ist zu hören, Roboter werden unsere Arbeit zerstören, durch die Digitalisierung wird in den nächsten Jahren eine Großzahl der Arbeitsplätze wegfallen, ganze Berufe sind bedroht von der fortschreitenden Automatisierung.

Grund genug, uns anzuschauen, was hier wirklich passiert, wie schlimm es für dich persönlich werden kann, aber auch, wo die großen Chancen dieser Zukunft liegen.

 

Warum Roboter deinen Arbeitsplatz bedrohen und dein Beruf keine Zukunft hat

Besonders seit die Oxford University eine Studie herausgebracht hat, in der über 700 Berufsfelder auf ihre „Zukunftstauglichkeit“ hin untersucht wurden und ein schockierender Wegfall von 47% der heutigen Jobs diagnostiziert wurde, ist das Thema wieder in aller Munde. Keine Angst, für Deutschland werden nur 12% prophezeit. Woher die Diskrepanz kommt? Das weiß keiner nicht genau. So ausführlich und fundiert diese Studie auch ist, bei Aussichten in die Zukunft sollte man sich nicht zu schnell auf Zahlen verlassen oder verunsichern lassen.

Fakt ist, die Digitalisierung und Automatisierung ermöglichen es, immer mehr Aufgaben vom Menschen auf die Maschine zu übertragen. Das kannst du jetzt so schlecht finden wie du willst, leider hast du kein Mitspracherecht. Oder wurdest du gefragt, ob du ein Smartphone haben möchtest, mit dem du nonstop und unbegrenzt mit dem Internet, deinen Freunden, Werbetreibenden und deinem Aufenthaltsort technisch verbunden bist? Nein. Trotzdem benutzt du es jetzt. Es bringt dir ja immerhin einige Vorteile.

Wenn also demnächst dein Job an eine Maschine abgegeben wird, wirst du auch nicht sagen können, nöö, find ich jetzt doof, lasst das sein.

Im Übrigen hatten auch unsere Urgroßeltern mit diesen „unerwünschten“ Veränderungen zu kämpfen. Im 19. Jahrhundert wurden die ersten Fabriken gegründet, die vielen Handwerkern ihre Existenzgrundlage entzogen. Es gab eine große Umzugswelle in die Städte, zu den Fabriken, wo nun das Geld zu verdienen war. Anfang des 20. Jahrhunderts kam dann die zweite industrielle Revolution mit der Elektrifizierung. Es gab plötzlich Straßenbahnen, Autos, elektrische Fließbänder. Wieder gingen Jobs verloren, die Menschen mussten sich umorientieren. In den Siebzigern ging es eifrig weiter, Arbeitsprozesse wurden durch elektronische Datenverarbeitung und die ersten Computer weiter beschleunigt. Bis zur heutigen Digitalisierung, in der wir das Internet als Schnittstelle für sämtliche Kommunikation, sogar mit Gegenständen nutzen und Computer unvorstellbares leisten können.

Noch 2008, als ich in Thailand war, musste ich in ein Internetcafé gehen, um per Mail mit meinen Freunden zuhause Kontakt aufzunehmen. Telefonieren war sehr teuer. Heute kann ich mit meinem Laptop, Smartphone und (fast) weltweitem Internetzugang, meine Arbeit mit in den Dschungel Guatemalas nehmen. Erzähl das mal deinem Urgroßvater!

Berufe verschwanden – neue Berufe entstanden. Das wird auch in der aktuellen Umwälzung so sein. Allerdings wird es schwieriger. Unsere Computer haben eine immense Rechenleistung erreicht, die exponentiell zunimmt. Damit können immer komplexere Denkaufgaben von ihnen übernommen werden und somit ganze Berufsfelder, von denen du bisher nicht glaubst, dass ein Computer sie erledigen könnte.

 

Was heute schon möglich ist

Um dir ein Bild davon machen zu können, wieweit Technik und Computer heutzutage schon sind, möchte ich dir ein paar Beispiele nennen, was heute schon möglich ist. Zum Teil sind diese noch in der Erprobungsphase, andere warten nur darauf den Massenmarkt zu stürmen.

Roboter Zukunft BerufGoogle lässt Autos ohne Fahrer durch Amerika cruisen. Flugzeuge fliegen schon heute auf Autopilot, können bald auch selbständig landen. Amazon liefert Pakete mit Drohnen aus. Chat-Bots übernehmen den Dialog mit Kunden. Computer schreiben Rechtsexpertisen. Öffentliche Toiletten reinigen sich komplett selbst. Roboter mähen deinen Rasen. Kühlschränke checken eigenständig den Verbrauch und Bedarf und ordern neue Lebensmittel. Charthits werden von Programmen komponiert. Logistikprozesse in riesigen Unternehmen werden komplett automatisiert gesteuert. Sogar Operationen können zu einem großen Teil von Robotern eigenständig ausgeführt werden, nachdem auch die Diagnose größtenteils maschinell erstellt wurde. Erinnerst du dich noch an das Holodeck aus StarTrek? Mit den Virtual Reality Brillen nähern wir uns auch dieser Vision.

Durch das Internet werden viele Dienstleistungsberufe auf uns, den Kunden, übertragen. Wer in Urlaub fahren möchte, geht nicht ins Reisebüro sondern stellt sich seine Reise mit skyscanner, airbnb und booking.com selbst zusammen. Oder bucht eine Pauschalreise über Expedia oder Opodo. Wer Geld überweisen möchte, nutzt Onlinebanking, PayPal oder TransferWise. Wer einen neuen Fernseher braucht, lässt sich nicht im Laden beraten sondern liest die Bewertungen auf Amazon – und bestellt dort. Wer eine Versicherung braucht macht keinen Termin beim Versicherungsheini seines Vertrauens sondern bemüht ein Online-Vergleichsportal.

Von Niedriglohnjobs bis hin zu hochspezialisierten Berufen  – überall finden sich Anknüpfungspunkte für einen Switch in die menschenfreie Verrichtung.

 

Was bleibt da für uns noch zu tun?

Erstmal eine ganze Menge. Das ist eine Entwicklung, die nicht von heute auf morgen über uns hereinbricht. Wer die Entwicklung im Auge behält, kann rechtzeitig handeln.

Spezialisten, die sich fleißig mit diesen Themen beschäftigen, haben – wie könnte es anders sein – unterschiedliche Aussichten für uns parat. Die einen sprechen von einer massenweisen Verarmung und sozialen Unruhen, die anderen von besserer Grundversorgung und einem Boost der kreativen und sozialen Schöpfungen, die nicht nur zur Selbstverwirklichung und zum Glück des Einzelnen beitragen werden, sondern daraus resultierend auch zu einer besseren Welt.

Wie immer liegt die Wahrheit sicherlich irgendwo dazwischen. Oder wird mal dieses, mal jenes Extrem abdecken.

Es werden definitiv neue Berufsbilder entstehen, die sich an diese Entwicklungen angepasst haben. In den bisherigen industriellen Revolutionen war es so, dass mittelfristig ein Ausgleich an neuen Arbeitsplätzen/Berufen gefunden wurde. Das heißt, dass genau so viele neue entstanden, wie alte verloren gegangen sind.

Es steht nun die Vermutung im Raum, dass es dieses Mal nicht so sein könnte. Was wiederum den Gedanken ins Feld führt, ob durch eine gesteigerte Produktivität der Industrie nicht ein Mehr an Geld vorhanden sein wird, um tatsächlich etwas wie ein bedingungsloses Grundeinkommen zu finanzieren. Nicht nur um einer Verarmung entgegenzuwirken sondern auch, um kaufkräftige Kunden für die produktive Industrie zu erhalten. Der als utopisch verschriene  Traum der Grundeinkommen-Befürworter, dass nun mehr Zeit für wertvolle, sinnerfüllende Arbeit bliebe, die nicht zum Gelderwerb nötig ist, könnte somit auf einer ökonomischen Basis auf seinen Wahrheitsgehalt getestet werden.

Wie du sicher weißt, bin ich ein großer Freund der Selbstverantwortung und verlasse mich ungern auf gesellschaftliche Veränderungen oder politische Maßnahmen. (Im Übrigen fehlt es besonders in der Politik an dem Bewusstsein und/oder dem Handlungswillen schon jetzt über geeignete Maßnahmen nachzudenken.)

Bevor du also eines Tages ohne Job, passende Qualifikation und Zukunftsaussichten dastehst, solltest du dir jetzt schon Gedanken machen. Gedanken – keine Sorgen! Umso jünger du bist, umso mehr. Aber auch wenn du bereits 45 bist, bist du nicht aus dem Gröbsten raus. Du hast auch dann noch über zwanzig Jahre bis zur Rente.

 

Wie gesagt kann kein Mensch konkret absehen, ab wann welche Berufsgruppen verschwinden werden!

 

Es geht vor allem darum, zu erkennen, in welche Richtung sich die Kompetenzen entwickeln werden, die für einen bestimmten Beruf nötig sind. Der Landwirt hatte vor 50 Jahren einen Traktor zur Verfügung und kannte sich mit Tierhaltung, Schlachtung und Ackerbau aus. Vor zwanzig Jahren verfügte er bereits über Mähmaschinen, Melkmaschinen und einen Computer zur Planung seiner Produktionsmengen. Mittlerweile können die Maschinen automatisiert gesteuert werden und die ersten Trends für die Zukunft werden in diesem Beruf sichtbar: die urbane Landwirtschaft zum Beispiel ist auf dem Vormarsch. Es gibt in Asien bereits Hochhäuser, die komplett zum Anbau von Nahrungsmitteln genutzt werden. Hier werden energieeffiziente Systeme durch Architektur und Ingenieurswissenschaften umgesetzt, moderne Technik zum Betrieb und zur Steuerung eingesetzt und alles kombiniert mit dem Wissen der herkömmlichen Landwirtschaft. Wer ist hier Bauer und wer Ingenieur? Das eine geht ins andere über.

 

Was entsteht, ist der Anspruch, altes Wissen mit moderner Technologie in Einklang zu bringen, um neue Problem zu lösen und neue Möglichkeiten auszuloten.

 

Was das Thema neue Probleme/neue Lösungen angeht, habe ich einen interessanten Artikel über Upcycling geschrieben, eine sehr spannende Möglichkeit mit neuen Mitteln das Abfallproblem zu lösen. Den Artikel findest du hier.

 

Was kannst du tun, um zukunftstauglich zu bleiben/werden?

Keiner kann wissen, was in der Zukunft passiert. Es war nicht abzusehen, wie sehr Facebook & Co oder das Smartphone unser Leben verändern würden. Wer weiß, was der nächste große Trend ist. Bevor du dich jetzt überstürzt in einen Abendstudiengang für einen vermeintlich zukunftsfähigen Beruf einschreibst, hab ich ein paar Tipps für dich, was du stattdessen machen kannst.

 

Transferfähigkeiten trainieren

TRansferwissen Zukunft BerufWas hab ich oben geschrieben? Genau: altes Wissen mit neuen Technologien/Anforderungen in Einklang bringen. Interdisziplinäres Wissen und die entsprechenden Kompetenzen, die vor allem die dominanten Gebiete IT (und was wird demnächst nicht in irgendeiner Weise mit IT/Computern zu tun haben?) und Wirtschaft verbinden, sind gefragt. Wer in der Lage ist, sein bisheriges Fachwissen auf neue Bereiche zu übertragen, ist fit für die Zukunft. Die drei nächsten Punkte können dabei hilfreich sein.

 

Lernen

Bleib auf dem Laufenden, was in deiner beruflichen Welt passiert. Nimm Möglichkeiten wahr, dich weiterzubilden. Das muss kein Studiengang sein. Persönliche Kompetenzen werden weit wichtiger werden als Masterabschlüsse (Dazu kommen wir gleich nochmal). Freunde dich mit neuen Technologien, Tools und Software an. Du musst dafür kein Technik-Nerd werden, es reicht, wenn du offen dafür bist, neue Wege zu nutzen, die uns die Technik bietet. Schon mal mit TransferWise Geld überwiesen, oder mit PayPal? Deine Arbeit mit Todoist oder Trello organisiert? Dein Busticket per App gekauft? Im Room 77 in Berlin deinen Burger mit BitCoins bezahlt?

 

Projekte ausprobieren

Die Arbeitswelt der Zukunft wird sehr viel projektlastiger werden. Auch für Angestellte. Der Weg führt weg von klassischen Abteilungen hin zu kompetenzorientierten Teams, die eben für wechselnde Projekte zusammenarbeiten. Probier es aus. Gibt es in deiner Firma die Möglichkeit, sich für Spezialaufgaben für ein Projekt zu melden? Nur zu! Oder stell in deiner Freizeit ein Projekt auf die Beine. Das muss nicht gleich ein riesiges Business oder Vorhaben werden. Irgendetwas, was dich interessiert und wobei du verschiedene Kompetenzen ausprobieren und einsetzen kannst.

 

Sidebusiness

Der genannte Übergang zu projektbasierter Arbeit hat natürlich die Auswirkung, dass das zwar auch im Angestelltenverhältnis so sein wird, aber eben auch, dass es sehr viel mehr freiberuflich oder selbständig arbeitende geben wird. Wieso also nicht schon mal reinschnuppern und sich für die Zukunft rüsten? Ein Sidebusiness ist eine wunderbare Variante um die finanzielle Sicherheit des Angestelltenjobs beizubehalten und sich dennoch mit der Arbeitsweise, Eigenverantwortung und Kreativität vertraut zu machen, die ein Selbständiger hat. Zusatznutzen: in der digitalen Welt ist es billiger (bis nahezu kostenlos) und einfach damit zu starten und du wirst eine Menge lernen über Marketing, Webseitenaufbau, Suchmaschinenoptimierung, Social Media. Grundwissen der Zukunft!

 

Beratungskompetenzen

Zukunft Arbeit BerufeNeue Technik, neue Systeme, neue Lebensumstände. Auch wenn vieles automatisiert oder von Maschinen ausgeführt werden wird, wird es immer Menschen brauchen, die anderen erklären, wie sie diese Dinge sinnvoll für sich und ihren Betrieb einsetzen können. Dafür braucht es Leute, die komplexe Sachverhalte einfach erklären (oder verkaufen) können. Mit einer veränderten Arbeitswelt geht auch immer eine Veränderung des privaten Lebens einher. Lifecoaching, Ernährungsberatung, Personal Trainer oder neue Karrierekompetenzen – was jetzt schon immer stärker nachgefragt wird, wird auch in Zukunft florieren.

 

Thema „austauschbar“

Mach dich unentbehrlich. Wenn man deine Tätigkeit von einer Maschine ausführen lassen könnte, was genau hätte dein Arbeitgeber dann davon, dich zu behalten? Deinen besonders persönlichen Draht zu den Kunden? Dein großes Netzwerk? Deine unkonventionellen aber praktischen Lösungen für allerlei Probleme? Deine Fähigkeit ein Team zu motivieren und zu leiten? Auch um in der Arbeitswelt der Zukunft zu bestehen wird es nötig sein, dass du genau weißt, wer du bist, was du kannst, was dich abhebt von anderen. Werde dir dessen bewusst und nutze es dafür, nicht von einer Maschine ersetzt werden zu können.

 

 

Welche Berufe werden auch in Zukunft existieren?

Natürlich gibt es einen Unterschied zwischen dem, was in den nächsten fünf bis zehn Jahren auf dem Arbeitsmarkt passieren wird und den Aussichten für in dreißig und mehr Jahren.

In meinem ausführlichen Artikel „20 moderne Berufe, die wir der Digitalisierung verdanken“  findest du übrigens einige der wichtigsten Berufe der Zukunft.

Wie oben schon erwähnt, werden viele dienstleistungsorientierte Berufe allmählich verschwinden. Es sei denn sie sind hochspezialisiert. Reiseverkehrskaufleute oder Versicherungsfachleute werden so, wie wir sie bisher kennen, mittelfristig nicht weiter existieren.

menschlich Zukunft BerufBerufe, in denen der zwischenmenschliche Kontakt auch weiterhin von unserer Gesellschaft erwünscht ist, werden bestand haben. Theoretisch könnten wir unsere Kinder auch ausschließlich von Computern unterrichten lassen, ich bezweifle aber, dass der Wunsch danach bei Eltern in absehbarer Zeit auftaucht. Lehrer, Pädagogen, Sozialpädagogen aber auch Psychologen wird es weiterhin geben. (Wer sich in dem Bereich weiterentwickeln möchte, hat zusätzlich die Chance, auf dem immer breiter werdenden Gebiet des e-Learnings ein zweites Standbein aufzubauen.)

Alle Arten von Pflegefachkräften werden wir auch weiterhin brauchen. Auch hier bestünde die Möglichkeit, große Teile dieser Arbeit auf Maschinen zu übertragen, aber der zwischenmenschliche Aspekt ist doch unersetzlich. Sollte sich die Digitalisierung und Automatisierung in dem oben genannten Rahmen entwickeln, als dass wir das erwirtschaftete Geld besser umverteilen können, könnte man auch darauf hoffen, dass dieser Bereich endlich entsprechend seines Wertes bezahlt wird.

Je klüger Computer werden, umso eher werden sie eines Tages in der Lage sein, selbst neue Programme zu entwickeln und zu schreiben. Bis dahin werden weiterhin viele Softwareentwickler benötigt. Ebenso Analysten und Wirtschaftsmathematikern wird die Arbeit vorerst nicht ausgehen; es fallen immer mehr Daten an (Schlagwort Big Data), die aufbereitet werden wollen.

Das Internet ist und bleibt (vorerst) der Vertriebskanal Nummer eins für jedes Geschäft. Entsprechend wird alles, was mit Social Media Marketing, SEO, Google und Facebook Werbung, Web Analytics etc. zu tun hat, weiterhin ein gefragtes berufliches Feld bleiben.

Auch wenn das selbstfahrende Auto auf dem Vormarsch ist, werden Ingenieursberufe sobald nicht aussterben. Es gibt genug Bereiche wie erneuerbare Energien, Medizintechnik, Umwelttechnik, Abfalltechnik, Elektrofahrzeuge, Robotik, etc., die sehr zukunftsträchtig sind. Und auch die selbstfahrenden Autos müssen gebaut, verbessert und mit Infrastruktur versehen werden.

 

FAZIT

Du siehst also, dass sich so einiges tut auf dem Arbeitsmarkt Richtung Zukunft. Manche Prognosen sind eher langfristiger angelegt, einige Auswirkungen sind jetzt schon zu spüren.

Bevor du in das Klagelied der Zerstörung der Arbeitsplätze durch Roboter und Digitalisierung einstimmst, solltest du lieber darauf achten, mit deinen dir zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zukunftsfähig zu werden oder zu bleiben.

Und wer weiß, vielleicht eröffnen sich dir durch den veränderten Arbeitsmarkt ganz neue Chancen!

 

Bleib aufmerksam und nutze deine Chancen!

Deine Steffi

 

Für welche Berufe siehst du eine Zukunft? Und welche werden nach und nach wegfallen? Lass uns deine Meinung in den Kommentaren da!

 

 

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Wer steht hinter Welt der Chancen?

Steffi

Hi, ich bin Steffi, 33, Zukunftsoptimist und sehe, dass sich unsere Welt verändert.
Mit offenen Augen und offenem Geist pick ich mir das Beste für mich raus.
Damit du das auch kannst, schreib ich hier über:
Lebensqualität, Persönlichkeit, Individualisierung, neue Lebensmodelle, neue Werte, Digitalisierung, Arbeit 4.0, …
Da ich seit über acht Jahren als Coach im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Karriere arbeite, habe ich außerdem das ein oder andere Tool parat, um dir den Weg etwas leichter zu machen.

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