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30 praktische Tipps für dein Alltagsglück – von mir getestet und für gut befunden!

Alltagsglück
geschrieben von Steffi

Glücklich zu werden ist unser aller Ziel aber oft gar nicht so leicht zu erreichen.
Wir sind genervt, gestresst, gelangweilt, überfordert, frustriert.

In meinem Blog findest du so einige Artikel, wie du am besten diese Veränderungen anstößt, was dir bei der Umsetzung hilft, wie du ein neues Denken etablierst  und den Mut findest diese Ziele anzugehen.

Während wir mit den großen Veränderungen in unserem Leben beschäftigt sind, bleiben oft die alltäglichen Glücksmomente auf der Strecke. Doch genau diese kleinen Momente im Alltag sind es, die zu einem glücklicheren Leben führen. Nicht der große Lottogewinn sondern das kleine Gänseblümchen am Wegesrand wird dich zufriedener werden lassen. Wenn du ihm Aufmerksamkeit schenkst und dir selbst den Genuss, es wahrzunehmen.

Deswegen gibt es heute für dich eine Liste mit 30 praktischen Tipps, wie du dir deinen Alltag versüßen kannst.
Manche Punkte sind mit einem Augenzwinkern zu betrachten; umso mehr ein Grund sie zu versuchen!
Fast alle sind von mir persönlich getestet und für gut befunden worden.

Meine 30 Tipps für mehr Alltagsglück:

  1. Eine halbe Stunde Nickerchen machen
  2. Ausnahmsweise mit dem Rad in die Arbeit fahren
  3. Ohne die nervigen Kollegen zum Mittagessen gehen
  4. Barfuß über eine Wiese laufen und genau auf das Gefühl zwischen den Zehen achten
  5. Perfektionismus ablegen und eine Aufgabe nur mittelprächtig gut erledigen. Merkt eh niemand!
  6. Jemandem sagen, wie toll man ihn findet
  7. Klingelstreich beim nervigen Nachbarn machen
  8. Die Sonne auf den Sonnenpunkt (zwischen den Augenbrauen) scheinen lassen
  9. Dem netten Kellner extra viel Trinkgeld geben
  10. Sich bewusst(!) gegen die ToDo-Liste und für irgendetwas Sinnloses entscheiden
  11. Apfel/Pflaume/Kirsche vom Baum im Park pflücken (oder aus Nachbars Garten stibitzen; macht’s noch spannender)
  12. Grundlos drauflos lachen (fühlt sich wirklich nur am Anfang komisch an!)
  13. Eine Stunde in der Badewanne ein gutes Buch lesen
  14. Sich ganz bewusst und ohne Reue Fastfood oder eine Sahnetorte gönnen
  15. Einen Waldspaziergang machen
  16. Dem Chef ein lustiges Post-it auf den Rücken kleben
  17. Auf eine Bank in der Stadt setzen und das Leben beobachten
  18. Sich im Spiegel selbst zuzwinkern
  19. Schönes Wetter im Biergarten mit guten Freunden genießen
  20. Die Kollegen morgens mit einem strahlenden Lächeln begrüßen
  21. Ein Treffen absagen, auf das man eh keine Lust hat
  22. Auf dem Nachhause-Weg von der Arbeit einfach mal weiterfahren und Landschaft und Musik genießen
  23. Ein Picknick in der Natur – alleine oder mit lieben Menschen
  24. Zu lauter Musik singen und durchs Zimmer hüpfen
  25. Eine ungeliebte Aufgabe dem Azubi aufs Auge drücken
  26. Die Mittagspause um zehn Minuten überziehen
  27. Für sich alleine etwas leckeres kochen
  28. Zwei verschiedenfarbige Socken anziehen und sich dabei trendy fühlen
  29. Den Wecker zehn Minuten früher stellen und dafür morgens einmal mehr auf die Schlummertaste drücken
  30. Eine Liste mit 30 Punkten bei Punkt 29 beenden – einfach weil ichs kann 🙂

Diese Dinge haben mich allein beim Schreiben schon glücklicher gemacht.
Ich bin dann mal bei der Sockenschublade.

Lass dich von meinen Beispielen inspirieren und führ sie fort. Es sind Beispiele, die sich ohne Ende weiterspinnen lassen. Im Endeffekt kann man sie auf vier Punkte runterbrechen, die dir helfen dieses Alltagsglück zu finden:

  • Aufmerksam sein

    So große Teile unseres Alltags spulen wir routinemäßig runter. Auf der einen Seite ist das von unserem Gehirn so gewollt, damit es seine Rechenkapazität auf die wichtigen Dinge konzentrieren kann und nicht jedes Mal beim Schuhe binden neu über die Knotentechnik grübeln muss. Auf der anderen Seite können wir diese Automatismen durchbrechen und eben bewusst und achtsam mit Kleinigkeiten sein. Als ich diesen Artikel geschrieben habe, ist mir aufgefallen, wie viel Zeit ich mit täglichen Wiederholungen verbringe ohne sie im Gedächtnis zu behalten. Wir schließen fast jeden Tag mehrmals die Tür zu unserem Wohnhaus auf. Kannst du dich bei jedem Haus, in dem du gewohnt hast, an jede Tür, jedes Gefühl der Türklinke, jeden Geruch im Treppenhaus, jeden Bodenbelag erinnern? Mir ist das echt schwer gefallen! Es gibt wichtigeres, aber es ist jahrelang ein Begleiter unseres täglichen “Heimkommens” gewesen.

 

  • Natur genießen

    Als ich die Tipps für diese Liste zusammengestellt habe, bin ich gedanklich durch meine eigenen glücklichen Alltagsmomente gegangen. Und siehe da, die Natur ist ständig präsent. Auch wenn wir alle ziemlich verstädtert sind, ist die Natur unsere eigentliche Heimat. So evolutionär betrachtet. Dieses Erbe tragen wir noch in uns, weswegen es so oft zu Glücksmomenten führt, wenn wir draußen sind an der frischen Luft. Genießen als solches ist ebenso wichtig wie die Natur.

 

  • Humor und Lässigkeit

    Lachen tut gut. Lachen macht gesund und glücklich! Ist zwar wissenschaftlich bewiesen, war mir aber auch so klar. Gib Humor und Freude einen großen Platz in deinem Leben. Nimm dir die Zeit, dich über Dinge zu freuen. Um mich selbst zu zitieren: “Sei die Sonne, nicht der Schatten!” 🙂
    Humor geht immer einher mit Lässigkeit. Und Lässigkeit nimmt viel Druck aus deinem Leben. Wir zwingen uns so oft zu Ernsthaftigkeit, Seriosität und Perfektionismus. An Stellen, an denen es vollkommen ausreichen würde, mal nur 70% zu geben, eine ernste Sache mit einem humorvollen Augenzwinkern aufzulockern oder die Krawatte vom Hals zu reißen. Damit kann man sich das Leben ohne Konsequenzen sehr viel leichter machen.

 

  • Geben und Nehmen im Gleichgewicht

    Wir sind als soziale Wesen auf diese Welt gekommen und brauchen das Gefühl von Gemeinschaft und angenehme, inspirierende Gesellschaft. Auch eine alte Veranlagung des Menschen. Diese Momente mit lieben Menschen sorgen für unser Wohlgefühl. Oder die Momente, in denen wir anderen ganz uneigennützig (abgesehen vom guten Gefühl, das mitschwingt) etwas geben – ob Unterstützung, Materielles oder Anerkennung. Darüber hinaus ist es genau so wichtig, das Nehmen nicht zu vernachlässigen. Zeit für sich ganz alleine nutzen und den Kontakt zu negativen Menschen, die einem nicht gut tun (egal ob Kollegen, Verwandten oder alten Freunden) abzubrechen oder auf ein Minimum zu reduzieren. Geben ist genau so selig wie nehmen – im Gleichgewicht!

Jetzt interessiert es mich natürlich brennend, welche Punkte aus der Liste du auch schon probiert hast! Und was dir den Alltag noch versüßt!
Schreibs mir in die Kommentare!

Wenn du noch viel mehr Inspiration für dein Alltagsglück suchst, dann schau mal bei Kristiane von think-orange vorbei. Dieser Artikel erscheint mit vielen weiteren bei ihrer Blogparade mit dem Thema: „Ideen zum Alltagsglück“.

 

Und wenn du noch gar nicht so genau weißt, wo du am liebsten dein Alltagsglück finden würdest, kann dir mein eBook-Kurs sicher weiterhelfen. Wie? Schaus dir an!
Bis dahin, bleib achtsam (jederzeit im Alltag) und nutze deine Chancen!
Deine Steffi

 

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Wer steht hinter Welt der Chancen?

Steffi

Hi, ich bin Steffi, 33, Zukunftsoptimist und sehe, dass sich unsere Welt verändert.
Mit offenen Augen und offenem Geist pick ich mir das Beste für mich raus.
Damit du das auch kannst, schreib ich hier über:
Lebensqualität, Persönlichkeit, Individualisierung, neue Lebensmodelle, neue Werte, Digitalisierung, Arbeit 4.0, …
Da ich seit über acht Jahren als Coach im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Karriere arbeite, habe ich außerdem das ein oder andere Tool parat, um dir den Weg etwas leichter zu machen.

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